Presse

Du schreibst über Burp? Hier ist alles, was du brauchst.

Fakten zum Zitieren, Bilder zum Abdrucken und ein Mensch, dem du schreiben kannst. Alles auf dieser Seite darf in der Berichterstattung über Burp frei verwendet werden – ohne Rückfrage. Fragen, Interviews oder ein TestFlight-Build: hello@mupiter.com.

Die Geschichte Eckdaten Boilerplate Screenshots Markenelemente Kontakt

Die Geschichte

Burp ist ein Still- und Fläschchen-Tracker fürs iPhone, der eine Sache macht und sich weigert, den Rest zu tun. Gebaut hat ihn eine Mama, die in ihren eigenen Neugeborenen-Monaten die bekannten Baby-Apps ausprobiert hat – und sie überladen, hinter Abos versteckt und still hungrig nach Daten fand. Also hat sie die App gebaut, die sie um 3 Uhr nachts haben wollte: einen Timer, der mit einem Tippen startet, einen Verlauf, der sich liest wie eine Notiz an sich selbst, Diagramme, nach denen eine Kinderärztin wirklich fragt – und sonst nichts. Kein Schlafcoaching, keine Windelprotokolle, keine Meilenstein-Sticker, kein Social Feed.

Die technische Wette heißt Datenschutz durch Architektur. Burp hat keine Server. Mahlzeiten liegen auf dem iPhone der Eltern und in deren eigener iCloud, und das Teilen zwischen Betreuungspersonen läuft über Apples iCloud-Freigabe – Partner, Großeltern oder die Nachtnanny sehen also in Sekunden denselben Verlauf, ohne Konten anzulegen und ohne Passwörter, die man zweimal erklären muss. Das Unternehmen kann keine einzige Mahlzeit lesen, weil die Daten es nie erreichen.

Das Geschäftsmodell ist bewusst altmodisch: Die ersten 50 Mahlzeiten sind ohne Zeitlimit kostenlos, danach ist Burp ein einmaliger Kauf, über Apples Familienfreigabe mit der ganzen Familie geteilt. Kein Abo.

Eckdaten

Boilerplate

Kurz: Burp ist die einfachste Art, die Mahlzeiten deines Babys festzuhalten – Brust oder Fläschchen, jedes iPhone in der Familie synchron, mit Diagrammen, nach denen deine Kinderärztin wirklich fragt. Privat von Grund auf: keine Server, keine Konten, kein Abo.

Lang: Burp ist ein privater Still- und Fläschchen-Tracker fürs iPhone, gebaut von einer Mama für die Mahlzeit um 3 Uhr nachts und jede andere. Er stoppt Stillmahlzeiten mit und trägt Fläschchen mit einem Tippen ein, hält die ganze Familie über iCloud synchron – ohne Konten oder Passwörter – und macht aus dem Verlauf Tagesdurchschnitte, eine Verteilung links/rechts und ein PDF für die Vorsorgeuntersuchung. Burp hat keine Server – die Mahlzeitendaten liegen auf dem iPhone der Eltern und in deren eigener iCloud – und ist ein einmaliger Kauf, kein Abo. Burp wird von Mupiter LLC gemacht.

Screenshots

Acht echte Aufnahmen aus der ausgelieferten App, iPhone 17, 1206 × 2622 px, hell und dunkel. Namen und Daten sind Demodaten. Rechtsklick zum Speichern, oder alle auf einmal: burp-press-kit.zip.

Burp-Startbildschirm, hell: Zeit seit der letzten Mahlzeit, die Tagesübersicht und der Mahlzeitenverlauf
Start, hell
Burp-Startbildschirm, dunkel: das Laternenlicht hinter der Zeit seit der letzten Mahlzeit
Start, dunkel
Eine Stillmahlzeit wird mitgestoppt, heller Modus
Mahlzeit mitstoppen, hell
Eine Stillmahlzeit wird mitgestoppt, dunkler Modus
Mahlzeit mitstoppen, dunkel
Ein Fläschchen eintragen: Datum, Uhrzeit und das Mengenrad, heller Modus
Fläschchen eintragen, hell
Ein Fläschchen eintragen, dunkler Modus
Fläschchen eintragen, dunkel
Trends: Tagesdurchschnitt, Kennzahlen, Verteilung links/rechts und Diagramme, hell
Trends, hell
Trends, dunkel
Trends, dunkel

Markenelemente

Bitte so verwenden, wie sie sind – nicht umfärben, verzerren oder nachzeichnen, und nicht mit anderen Marken kombinieren, um eine Partnerschaft anzudeuten.

Burp-App-Symbol
App-Symbol · PNG 1024 · SVG
Burp-Gesichtsmarke, Tinte
Gesichtsmarke, Tinte · SVG · weißes SVG
Handgezeichneter Burp-Schriftzug
Schriftzug · SVG

Farben: Burp-Violett #4A3F8A · Lila #554691 · Lavendel #B3A7DE · Nacht #221C3E. Name: immer „Burp“ – großes B, ohne Artikel, im Fließtext nie „BURP“ oder „Burp!“.

Kontakt

Meredith, Gründerin – hello@mupiter.com. Beantwortet gern Fragen, stellt Review-Builds bereit oder spricht darüber, wie man als Ein-Personen-Studio eine App baut, bei der Datenschutz an erster Stelle steht.