Der Verlauf
Jeder Tag rechnet seine Summen selbst zusammen – gestillte Minuten, getrunkene Milliliter. Die kleinen Details merken sich von allein: wie lange sie gestillt hat, welche Seite – oder beide – und wer gefüttert hat. Am Morgen musst du nichts mehr rekonstruieren.
Eintragen
Burp ist dafür gebaut, wie Füttern wirklich abläuft: ein Arm hält das Baby, der andere macht alles andere. Jeder Bildschirm funktioniert mit dem einen Daumen, der gerade frei ist – im Dunkeln, im Halbschlaf.
Tippen, Menge wählen, fertig. Du denkst in Millilitern oder Unzen – Burp zeigt allen den Verlauf in den Einheiten, die sie selbst benutzen – niemand muss um Mitternacht umrechnen.
Starten, Seite wählen, Handy weglegen. Eine Live-Aktivität zeigt die Zeit auf deinem Sperrbildschirm – und der Timer läuft weiter, selbst wenn du zuerst einschläfst. Ganz ohne schlechtes Gewissen.
Widgets auf dem Home-Bildschirm zeigen die letzte Mahlzeit und die Tagesmenge – die Antwort wartet schon, bevor du die App überhaupt öffnest.
Ein echter Dunkelmodus, der das Kinderzimmer nicht erhellt. Die ganze App dimmt sich passend zur Uhrzeit – denn um 3 Uhr nachts sollte nur eines leuchten: das Nachtlicht.
Im Alltag erprobt von echten, übermüdeten Eltern.
Trends
„Wie viele Mahlzeiten am Tag? Wie viel pro Mahlzeit? Längste Pause in der Nacht?“ Burp hält die Antworten bereit – Diagramme, die du auf einen Blick lesen kannst, und ein aufgeräumtes PDF für die nächste Vorsorgeuntersuchung.
Auf jedem Bildschirm
Dein Home-Bildschirm zeigt, wie lange die letzte Mahlzeit her ist. Startest du eine Mahlzeit, übernimmt die Live-Aktivität – der Timer wandert auf den Sperrbildschirm und in die Dynamic Island. Ein Widget pro Kind, damit Clifford und Hattie jeweils ihr eigenes bekommen.
Auf einen BlickDie letzte Mahlzeit, und wie lange sie her ist.
Während einer MahlzeitDie Live-Aktivität übernimmt die Dynamic Island; das Widget springt auf „läuft“.
Vor der ersten MahlzeitLeer, aber bereit – ein Tippen startet die erste Mahlzeit.
Datenschutz
Mahlzeiten synchronisieren sich von Gerät zu Gerät über deine eigene iCloud. Wir betreiben keinen Server, auf dem die Daten deines Babys liegen – wir könnten also gar nicht hineinschauen, selbst wenn wir wollten. Und wir wollen nicht.
Ganz ehrlich: Wenn die App abstürzt, sagt uns ein Absturzbericht, was kaputtgegangen ist. Das ist die ganze Liste.
Eine Sache, mit Absicht
Schlafcoaching, Windelprotokolle, Meilenstein-Sticker – Burp lässt das alles weg. Es erfasst Mahlzeiten und geht dir dann aus dem Weg. Weniger Funktionen sind nicht der Kompromiss. Sie sind die Funktion.
Mahlzeiten. Jede einzelne, wunderschön.
Preis
Deine ersten 50 Mahlzeiten sind kostenlos – eine echte gute Woche Neugeborenenleben, kein 3-Tage-Häppchen. Wenn Burp sich bewährt, macht ein einziger Kauf es für immer zu deinem – geteilt mit deiner ganzen Apple-Familie.
Kein Abo. Keine „Premium-Stufe“. Keine App auf Miete im teuersten Jahr deines Lebens.
Starte deine 50 kostenlosen Mahlzeiten